Brat in Toni´s Werkstatt

Brat hat mir vorhin erzählt, daß er kurz in Carfrika unterwegs war wegen Wartungsarbeiten am Elektrozaun (keine Ahnung was er damit meint ..). Jedenfalls hatte er Probleme mit dem Auto und ist dann kurz bei Toni in der Werkstatt vorbeigefahren. Als Toni wegen Kaffee draußen war hat Brat schnell ein Foto gemacht um mir seine Werkstatt zu zeigen. Sauber ist´s nicht gerade, aber Toni erledigt anscheindend alle Arbeiten tadellos. Auf der Rückfahrt durch den Canyon ist Brat dann noch die Stoßstange beim Überfahren eines Baumstamms abgebrochen .. das muß er jetzt zuhause reparieren. Mist, so kurz vor der DOC ..

Historie

„Carfrika ist ein junges Land. Die Unabhängigkeit erlangte die ehemalige Kolonie am 21.03.2014. Am 28.04.2014 wurde das Land offiziell in den Staatenbund aufgenommen.
Lange Zeit galt Carfrika als unterentwickeltes Land, noch verfügt es nur über geringste Industrie und keinerlei Bodenschätze. Natürlich Gewässer sind nur in geringem Umfang vorhanden, dennoch besteht für das Land keine Gefahr großer Dürren. Die aktuelle Regierung ist bemüht, Devisen durch Tourismus in das Land zu bringen. Zu den Nachbarstaaten steht Carfrika in freundschaftlichen Verhältnissen.

Geographie
Im Süden und Osten wird Carfrika von dem Fluss Asphalt begrenzt, im Westen liegt ein loser Staatenbund mit dem Namen Kleingarten. An der nordwestlichen Grenze liegt ein alter Hafen und im Nordosten eine weitere Kolonie der ehemaligen Kolonialherren Carfrikas.
Im Osten des Landes liegt ein umfangreiches Steppengebiet. Dieses ist zum bisherigen Zeitpunkt noch unerschlossen. Eine endgültige Einigung über dieses Gebiet ist noch nicht erzielt. Die westliche Begrenzung und damit auch als eine Art natürlicher Grenze zum Stammgebiet Carfrikas fungierend befindet sich ein langer, schmaler Höhenzug.
Im Süden des Landes findet man eine von einzelnen Hügeln durchzogenen Landschaft. Verschiedenste Pfade durchziehen dieses landschaftlich vielfältige Gebiet. Zentral gelegen befinden sich mehrere ehemalige Bergwerke, deren neue Benutzung seitens der Politik aktuell diskutiert wird.
Im Osten des Landes liegt eine urbane Region. Hier finden sich die verschiedenen kleinen Betriebe des Landes. Direkt im Süden der Stadt befindet sich ein Sumpf/Sand-Gebiet.

Geschichte
Das Gebiet des heutigen Carfrika wurde über lange Zeit als ein Plantagengebiet der ehemaligen Kolonialherren genutzt. Noch zahlreiche Spuren aus dieser Epoche finden sich heute. Der heute nördlich liegende Nachbar war anfangs auch Herr über Carfrika. Dieses Land errang seine vollständige Unabhängigkeit 2013. Bereits Ende Januar 2014 begannen erste Gespräche mit den führenden Vertretern Carfrikas. Es folgte eine Phase relativer Autonomie, die von den ersten eigenen Entscheidungen der späteren Republik Carfrika geprägt waren.
Am 21.03.2014 trafen sich die führenden Bürger der Region Carfrika und erklärten ihre Unabhängigkeit und damit die Gründung des Staates Carfrika. Dies wurde vom neuen nördlichen Nachbarn freudig begrüßt. Am 28.04.2014 wurde Carfrika vom Staatenbund als unabhängiges Land anerkannt.

In Zukunft erfahren Sie hier auch mehr über:
Flora und Fauna, Bevölkerung (Altersstuktur, Religion, Volksgruppen), Wirtschaft (Plantagen, Bergbau (Bunker), neues Ziel Tourismus, Industrie Soundmodule, Technologieziele Solar, Elektroautomobil), Politik (religiös, kulturell offen, Ziele der Politik), Infrastruktur (Straßen, Pisten, Anreisemöglichkeiten) und
Sport (Schwerpunkt Motorsport).“

Jakob van Beuningen / beunty

Regionen

Hier kann man zukünftig mehr über die verschiedenen Landesregionen von Carfrika 1 erfahren:

„Mount Markus“
„Sandy Woods“
Train Hill
Dry Lake
Kieselcanyon
Drift Plate
Drift City
Grausandbecken
Entries Highway
Plattenhügel
Wraith Hill
Bergstollen
Treibsanddünen

Car: Dingo „Trophy“ / emijel

emijel´s Dingo ist immer wieder zu sehen in Carfrika. Genauer war er sogar das erste Fahrzeug das damals Carfrika entdeckt und weitervermittelt hat. Fahrer ist immer der komische Typ mit dem grünen Helm. Unter der Haube steckt ein Standard Axial-Chassis mit mehreren Tuning-Aktionen, inkl. einer Lenkung mit mehr Einschlag. 2013 nahm der Fahrer damit an der Dreckfahrer Offroad Challenge bei allen Läufen teil und lernte dabei die Basics des Trial-Fahrens. Inzwischen ist der Wagen mehr oder weniger zur Reserve verkommen an dem ständig die Reifen gewechselt werden. Die Winde tut noch ihre Arbeit, so wird sie auch eingesetzt werden bei der 200-Tore Tour im ausländischen Hägelesklinge, wofür der Exocage ein edles Rot erhalten wird ..

Straßenbau

Auch der Straßenbau geht voran. Streckenwart Dingo war heute bei der sonntäglichen Kontrollfahrt ganz begeistert vom Fortschritt. Interessant beim abgebildeten Abschnitt: er mußte nur ausgebuddelt werden, die Betonstrecke war schon vorhanden. Manchmal haben Vorfahren ganze Arbeit geleistet.